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Megatrend Digitalisierung

Die Digitalisierung findet sich in einer Reihe von Megatrends, die das globale Wirtschaftssystem seit Ende des 18. Jahrhunderts beeinflussen. Jeder dieser Megatrends steht für einen enormen technologischen Wandel, der neue Märkte erschaffen und brancheninterne Spielregeln radikal umgewälzt hat.

Im Laufe der Zeit gab es Megatrends, die in der Innovationsforschung als lange Wellen bezeichnet werden. Dieser Theorie zufolge verläuft die wirtschaftliche Entwicklung in großen Zyklen, die jeweils von sogenannten Basisinnovationen angestoßen werden. Neuartige Technologien durchdringen über eine Vielzahl weiterer Innovationen nahezu alle Branchen einer Volkswirtschaft. Sie stellen damit die auslösende Kraft für lang anhaltende Aufschwünge dar. Seit der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts unterscheidet man fünf Zyklen mit einer Dauer von jeweils etwa einem halben Jahrhundert. Die erste lange Welle wurde durch die Erfindung der Dampfmaschine ausgelöst. Die zweite Welle war vor allem durch die Entwicklung der Eisenbahn und Dampfschifffahrt, aber auch den Ausbau des Bergbauwesens und die Erfindung der Telegrafie, gekennzeichnet. Die Elektrifizierung, der Verbrennungsmotor und das beginnende Zeitalter des Automobils sowie Erfindungen im Bereich der Chemie waren die Auslöser für den dritten Zyklus. Die sich anschließende vierte lange Welle wurde besonders von der Entwicklung und dem Wachstum der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrttechnik und der Kunststoffindustrie bestimmt. Der Beginn einer neuen langen Welle der Weltkonjunktur wurde nach Ansicht der Anhänger*innen dieser Theorie ab etwa 1990 durch die einsetzenden revolutionären Ver.nderungen in der Mikroelektronik, der Telekommunikationstechnik und der Biotechnologie ausgelöst. Könnte die Digitalisierung als Fortentwicklung der Informations- und Computertechnologie den sechsten Kondratieff-Zyklus bilden? Viele Ökonomen sind der Meinung, dass einiges dafürspricht. Die Entwicklungen und Möglichkeiten der modernen globalisierten Welt sind in den letzten Jahrzehnten rasant fortgeschritten, was  Gesellschaften rund um den Globus fundamental verändert hat. Kaum ein Bereich ist von der Digitalisierung unberührt geblieben.

NEUE HERAUSFORDERUNGEN, NEUE CHANCEN

Es gibt Entwicklungen, denen sich niemand entziehen kann. Megatrends finden statt, egal ob wir dafür oder dagegen sind. Digitale Technologien verändern nicht nur unser privates Leben, sondern auch unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Umwelt. Unternehmer*innen befinden sich in einem zunehmend vernetzten und intelligenten Umfeld, in dem Opportunitäten erkannt und zum eigenen Vorteil genutzt werden müssen. Wird die Digitalisierung als Chance gesehen, können Prozesse verbessert, Innovationen vorangetrieben und neue Märkte erschlossen werden. Wer sich verschließt oder systematisch hinterherhinkt, wird sich früher oder später aus dem Wettbewerb verabschieden müssen. Die rasanten Entwicklungen beeinflussen nicht nur die Big Player in den unterschiedlichsten Branchen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen.

DER DIGITALE WEG VON RIEDERBAU

Auch in der Welt des Bauens stehen digitale Innovationen, neue Fertigungsverfahren und Materialien für einen Umbruch. Anton Rieder verfolgt seit Jahren das Ziel, gemeinsam mit seinem Team das digitale Handwerk voranzutreiben und Bauen in der Region smarter zu gestalten. Als Vorreiter und Vordenker setzt der Baumeister auf moderne Technologien und zählt damit zu den Pionieren in Österreich. Von  der integralen Planungsmethode „Building Information Modeling“ über virtuelle Gebäudetouren bis hin zu intelligenten CAFM-Lösungen profitieren die Kund*innen von den innovativen Lösungen des Kufsteiner Traditionsunternehmens. „In unserem Arbeitsalltag überdenken wir festgefahrene Strukturen und brechen alte Denkmuster auf. Wir möchten den Wandel in der Baubranche aktiv mitgestalten“, erläutert Anton Rieder seine Ambitionen. Für das Projekt „BauOffice365“ hat der Baumeister einmal mehr den Blick über den Tellerrand gewagt: „Gerade in Zeiten der Digitalisierung steht und fällt der unternehmerische Erfolg mit einem reibungslosen und transparenten Workflow. Deshalb haben wir eine Projektmanagement- und Kollaborationssoftware entwickelt, die sich in den letzten drei Jahren bereits bestens in der Praxis bewährt hat.“ Basierend auf der Technologie von Microsoft 365 vereint sie die Ansprüche moderner Unternehmensführung mit den spezifischen Anforderungen der Bauwirtschaft.

BAUOFFICE365

Mithilfe dieses innovativen Tools werden alle Arbeitsabläufe – von der Büroadministration über die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter*innen bis hin zur Abwicklung von Baustellen und dem Prozessmanagement – bestens aufeinander abgestimmt. Die Folge sind klarere, schnellere, einfachere und weniger fehleranfällige Prozesse. Unternehmen, welche diese Software in Anspruch nehmen möchten, profitieren von zahlreichen Vorteilen. Der ausschlaggebende Pluspunkt liegt auf der Hand: Das System wurde von Fachleuten vom Bau für den Bau entwickelt. Im ersten Schritt passen die RIEDERBAUExpert*innen – basierend auf einer detaillierten Prozessanalyse des jeweiligen Unternehmens – die BauOffice365 Applikationen an die individuellen Bedürfnisse an. Neben der persönlichen Beratung bekommen die Kund*innen Anleitungen und Trainingsvideos zur Verfügung gestellt. „Mit der Software ‚BauOffice365‘ wird eine bessere Steuerung der Unternehmensabläufe ermöglicht“, erläutert Andreas Huber, der maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war.

 

Mehr zu BAUOFFICE365

 

ÜBERZEUGENDE VORTEILE

 

  • KLARE KOMMUNIKATION
    Transparente digitale Kommunikationkanäle für Baustellen-, Projekt- und Unternehmensteams
  • EINFACHE DOKUMENTENVERWALTUNG
    Erleichterung der internen und externen Zusammenarbeit; transparente Kommunikation - auch mit externen Partner*innen
  • EINHEITLICHE ANLAUFSTELLE
    MS Teams als One-Stop-Shop für Projektmanagement und Kollaboration
  • HIGH-END-LÖSUNGEN
    Ersatz der bestehenden Dokumentenmanagement- und Kollaborationssysteme durch modernste Lösungen

 

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